Entdecke unsere Franzbrötchen-Produktlinie: Original-Geschenke und Souvenirs aus eigener Hamburger Herstellung, keine reinen Merchandise-Importe. Ob Likör zum Probieren, Schmuck zum Tragen oder lasergravierte Accessoires für zu Hause – jedes Stück ist von Hamburgs bekanntestem Gebäck inspiriert.
Unsere Holz- und Textilprodukte entstehen mit Lasergravur in unserer eigenen Werkstatt in Hamburg-Ottensen – kein Massenimport, sondern Hamburger Originalherstellung.


Egal, ob du ein originelles Geschenk für Freunde und Familie suchst oder dir selbst etwas Gutes tun möchtest – in unserer Kollektion findest du für jeden Geschmack das Passende. Wir bieten dir eine große Auswahl an Artikeln: von kunstvoll gestalteten Tassen und Textilien bis hin zu praktischen Accessoires, die mit viel Liebe zum Detail gefertigt sind. Jedes Stück erzählt eine Geschichte und bringt ein bisschen von der einzigartigen Hamburger Atmosphäre zu dir nach Hause.
Besonders stolz sind wir auf unsere kreativen Unikate, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen. Hier verbinden wir traditionelle Handwerkskunst mit modernem Design, damit du immer wieder neue Inspiration entdecken kannst.

Zur Herkunft des Franzbrötchens gibt es keine gesicherte Erklärung. Der Hamburger Historiker Dirk Brietzke bringt es auf den Punkt: „Alles, was Sie dazu finden, egal ob gedruckt oder im Netz, ist pure Spekulation."
Was sich belegen lässt: Als eine der ältesten schriftlichen Quellen gilt ein Handzettel aus dem Jahr 1825, mit dem ein Hamburger Bäcker namens Hieronymus Frisch die Eröffnung seiner Backstube ankündigt. In seinem Sortiment bietet er an: „rundes und krauses Franzschbrod, sehr fett und blätterich, sind nach dem Rezept vom Franzschen Bäcker in Altona." Dieser Hinweis deutet auf eine Bäckerei in Altona hin, die zu dieser Zeit bereits überregional bekannt war – und deckt sich mit der mündlich überlieferten Geschichte eines französischen Bäckers namens Sabatier, der in der Großen Bergstraße in Altona sein Handwerk betrieb.
Die bekannteste Theorie führt den Namen auf die Hamburger Franzosenzeit zurück: Zwischen 1806 und 1814 besetzten napoleonische Truppen Hamburg. In dieser Zeit sollen Hamburger Bäcker begonnen haben, Brot nach französischer Art zu backen – ein längliches „Franzbrot", das einem Baguette ähnelte. Ob und wie daraus das heutige Franzbrötchen mit Zimt und Zucker entstand, ist nicht überliefert.
Einig sind sich Hamburger nur darin, dass das Gebäck untrennbar mit ihrer Stadt verbunden ist – und sich heute weit über Hamburg hinaus verbreitet hat.