Franzbrötchenliebe – die süßeste Sünde made in Hamburg

Entdecke unsere einzigartigen Franzbrötchen-Produkte für Hamburg-Liebhaber!

Franzbrötchenliebe – fast zu lecker, um sie zu verschenken

Entdecke unsere Franzbrötchen-Produktlinie: Original-Geschenke und Souvenirs aus eigener Hamburger Herstellung, keine reinen Merchandise-Importe. Ob Likör zum Probieren, Schmuck zum Tragen oder lasergravierte Accessoires für zu Hause – jedes Stück ist von Hamburgs bekanntestem Gebäck inspiriert.


Unsere Holz- und Textilprodukte entstehen mit Lasergravur in unserer eigenen Werkstatt in Hamburg-Ottensen – kein Massenimport, sondern Hamburger Originalherstellung.

Anders als reine Hamburg-Souvenirs aus dem Großhandel entstehen unsere Franzbrötchen-Produkte – Schmuck, Holzaccessoires und Textilien – in unserer eigenen Kreativ-Werkstatt in Hamburg-Ottensen. Wer ein Original aus Hamburg sucht, findet hier kein importiertes Merchandise, sondern Stücke aus eigener Herstellung vor Ort.

Franzbrötchenliebe Onlineshop

Das Franzbrötchen-Motiv von elbstolz im Popart-Stil; erhältlich als Sticker oder T-Shirt-Druck

Mit Liebe gemacht, mit Haltung gestaltet

Egal, ob du ein originelles Geschenk für Freunde und Familie suchst oder dir selbst etwas Gutes tun möchtest – in unserer Kollektion findest du für jeden Geschmack das Passende. Wir bieten dir eine große Auswahl an Artikeln: von kunstvoll gestalteten Tassen und Textilien bis hin zu praktischen Accessoires, die mit viel Liebe zum Detail gefertigt sind. Jedes Stück erzählt eine Geschichte und bringt ein bisschen von der einzigartigen Hamburger Atmosphäre zu dir nach Hause.


Besonders stolz sind wir auf unsere kreativen Unikate, die in unserer eigenen Werkstatt entstehen. Hier verbinden wir traditionelle Handwerkskunst mit modernem Design, damit du immer wieder neue Inspiration entdecken kannst.

Unsere Franzbrötchen-Produkte im Überblick:

  • Franzi Franzbrötchenlikör (18,00 €) – als Mini-Flasche auch für 3,00 € erhältlich
  • Franzbrötchen Backmischung (15,00 €) – zum Selberbacken
  • Halskette „Franzbrötchen" (18,00 €) – in zwei Anhänger-Größen, exklusiv bei elbstolz
  • Franzbrötchen Untersetzer (8,00 €) für Becher & Tassen, sowie die große Variante (12,00 €) für Töpfe & Pfannen – mit Lasergravur aus eigener Werkstatt
  • Franzbrötchen Magnet (5,00 €)
  • Jute-Tasche „Franzbrötchen" (9,00 €) und die Mini-Variante (6,00 €) – mit Franzbrötchen-Lasergravur
  • Bilderrahmen „Franzbrötchen" (10,00 €) – in mehreren Farbvarianten
  • Notizblock A6 „Franzbrötchen" (3,50 €) – exklusiv bei elbstolz
  • Franzbrötchen Sticker (2,50 €) – holografisch, exklusiv bei elbstolz
  • Postkarte „Franzbrötchenliebe" (2,00 €)
Franzbrötchen-Magnet, aus Holz lasergeschnitten und lasergraviert

Die Geschichte des Franzbrötchens

Das steckt hinter dem Gebäck


Zur Herkunft des Franzbrötchens gibt es keine gesicherte Erklärung. Der Hamburger Historiker Dirk Brietzke bringt es auf den Punkt: „Alles, was Sie dazu finden, egal ob gedruckt oder im Netz, ist pure Spekulation."


Was sich belegen lässt: Als eine der ältesten schriftlichen Quellen gilt ein Handzettel aus dem Jahr 1825, mit dem ein Hamburger Bäcker namens Hieronymus Frisch die Eröffnung seiner Backstube ankündigt. In seinem Sortiment bietet er an: „rundes und krauses Franzschbrod, sehr fett und blätterich, sind nach dem Rezept vom Franzschen Bäcker in Altona." Dieser Hinweis deutet auf eine Bäckerei in Altona hin, die zu dieser Zeit bereits überregional bekannt war – und deckt sich mit der mündlich überlieferten Geschichte eines französischen Bäckers namens Sabatier, der in der Großen Bergstraße in Altona sein Handwerk betrieb.


Die bekannteste Theorie führt den Namen auf die Hamburger Franzosenzeit zurück: Zwischen 1806 und 1814 besetzten napoleonische Truppen Hamburg. In dieser Zeit sollen Hamburger Bäcker begonnen haben, Brot nach französischer Art zu backen – ein längliches „Franzbrot", das einem Baguette ähnelte. Ob und wie daraus das heutige Franzbrötchen mit Zimt und Zucker entstand, ist nicht überliefert.


Einig sind sich Hamburger nur darin, dass das Gebäck untrennbar mit ihrer Stadt verbunden ist – und sich heute weit über Hamburg hinaus verbreitet hat.